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Lerne- Lehre- Nutze: Meine Persönliche Lernumgebung #Sooc1314

 

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Nun ist es soweit- der SOOC1314 startet seinen ersten Themenblock und damit die erste "Aufgabe", die es zu bewältigen gilt. Vier verschiedene, spannende Themen wurden aufgetragen- eins sollte- für uns selbst- gewählt und bearbeitet werden.

 

Ich entscheide mich für das Thema: Meine persönliche Lernumgebung. Weshalb? Weil ich mir selbst bisher absolut keine genaueren Gedanken gemacht habe, wie ich eigentlich lerne. Wo lerne ich am besten und was kommt wirklich dabei raus?

Step by Step. Zuerst stelle ich mir die Frage des WO:

Wo lerne ich selbst am Besten? Entgegen vieler Meinungen kann ich selbst nur im absoluten Notfall in Bibliotheken lernen. Wirklich nur dann, wenn die Bücher nicht zum Mitnehmen gestattet sind. Mir selbst ist es zu gezwungen, in Bibliotheken wie z.B der SLUB zu lernen. Schon mit dem Hintergrundwissen, jetzt am Stück etwas lesen- oder lernen zu machen, bringt mich in Unruhe. Ich bin kein am Stück lerner. Ich brauche Abwechslung. Pausen. Ablenkungen.

Deshalb bevorzuge ich meinen eigenen, heimischen Schreibtisch. Mein kleines, selbst eingerichtetes Lernreich, in dem ich mich wohlfühle.  In dem ich in den Lernpausen tun kann, was ich will. In dem ich auch während des Lesens essen, trinken und laut vor mich hin fluchen kann. Und in dem ab und an eine schwarze, kühle Nase meine Hand berührt und mich tiefbraune Augen anschauen "Hey, mach mal einen break!"

 

Wenn auch ungewöhnlich- gerade in der warmen Jahreszeit genieße ich es, in der Natur zu lernen. Neue Einflüsse, die neue Ideen aufkeimen lassen können, die Inspiration oder neue Knotenpunkte bilden. Auch ein Vorteil der Naturlernerei: ich bin ein "PHOTOLERNER". ich verbinde Bilder mit Sachverhalten- und davon bietet die Natur natürlich einfach mehr als mein Wohnzimmer oder aber eine Bibliothek.

 

WOMIT lerne ich am besten?

Ganz klar- ich habe ein buntes Potpourri an Lernmaterialen. Bevorzugt nutze ich aktuelle Onlineliteratur, doch natürlich sind altbewährte wissenschaftliche Texte aus Bibliotheken oder Ähnlichem ein Muss- auch für mich. Mir selbst ist es auch wichtig, alte, eigene Aufzeichnungen zu nutzen- denn ab und an hatte man in Vorlesungen einen plötzlichen Geistesblitz, den man in eigene Arbeiten wieder einbauen mag.

 

 

Und WIE lerne ich?

ich würde mich als "Eigenbrödler" bezeichnen. Ich lerne am liebsten für mich selbst. Lerngruppen sind für gewissen Themen und Diskussionen sehr förderlich. ich selbst vermeide sie aber so gut es geht. Mich verunsichern zu viele Meinungen und Ideen einfach zu sehr. Wenn ich wirklich etwas spezielle Hilfe benötige, selbst auf dem "Schlauch" stehe und/oder nicht weiterkomme, wende ich mich gern an Profis auf dem Fachgebiet. Gerade bei mir auf Arbeit tummeln sich eine, die zumindest im IT- Kommunikationsbereich einiges auf dem Kasten haben- und immer ein offenes Ohr für Fragen. Auch die Sprechzeiten von Professoren werden von mir gern genutzt- wer weiß schließlich besser, was er in Arbeiten lesen will, als der Dozent selbst.

 

 

 

 

Habe ich mein Lernverhalten seit der Schulzeit geändert? Im Nachhinein betrachtet: NEIN- und ich bin bisher sehr gut damit gefahren.

 Was sind die Vor- und Nachteile (für mich selbst) mit meiner Lernumgebung?

 

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 Welche Quellen habe ich genutzt?

 

Ausnahmsweise- nur mich selbst. Die Ideen kommen, sobald man sich selbst damit beschäftigt. Interessante Lernideen findet ihr aber auch hier: 

  • http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNEN/Lernstrategien.shtml
  • http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/163/

 

 

12.11.13 16:15


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E-learing für Tierhalter: Wie lerne ich "viel" mit möglichst wenig Bewegung oder die Schattenseite d

 E-learning ist ein breites Thema, dass sich in vielseitigen Bereichen täglich Lebens abspielt und die Welt des Lernens theoretisch vereinfachen soll.

 

Theoretisch, da es einfach auch Onlinekurse gibt, die vor Schwachsinnigkeit nur so sprühen.

 

Ich beziehe mich hierbei als Hundehalter auf die online-Hundeschulkurse.

Was lernen wir? Rausgehen- sich bewegen:  wird unwichtiger. Zusammenspiel Mensch- Tier : wird unwichtiger. Gemeinsames lernen: wird unwichtiger.

 

Wieso auch vielseitig, wenn alles von zu Hause aus geht? Man bezahlt eine Grundsumme (super per Onlinebanking überweisbar- dafür muss man schließlich auch nicht raus), schaut sich Erziehungsvideos an und wird- schwupp die Wupp, vor dem PC zum Hundeguru- ohne auch nur einen Fuß vor die Tür gesetzt zu haben. Während Wuff nun also die Couch zerkaut, sich vor langerweile selbst jagd und für Aufmerksamkeit Salti springt, wird der Halter im Onlinetest zum Hundeprofi erkoren.

 

 

E-learning, auf die Schwachsinnige Art- Communties, die vor Uneinigeit und Streits beben.

 

Ein Hoch auf die Schattenseite der Elarning Communitys.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.11.13 14:04


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